Verantwortungsvolles Spielen
Glücksspiel sollte in erster Linie Unterhaltung sein – kein Weg, um Geld zu verdienen. Setzen Sie nur Beträge ein, deren Verlust Sie ohne finanzielle oder emotionale Belastung verkraften können. Behandeln Sie Einsätze stets als Kosten für ein Freizeiterlebnis, nicht als Investition.
Altersprüfung
In Österreich beträgt das gesetzliche Mindestalter für die Teilnahme an Glücksspielen 18 Jahre. Vergewissern Sie sich vor jeder Nutzung, dass Sie dieses Alter erreicht haben. Minderjährige haben keinen Zugang zu den Angeboten. Betreiber sind verpflichtet, das Alter zu kontrollieren.
Warnsignale für problematisches Spielverhalten
Die folgenden Anzeichen können auf ein gestörtes Verhältnis zum Glücksspiel hinweisen. Wenn mehrere Punkte auf Sie zutreffen, sprechen Sie bitte mit einer Vertrauensperson oder einer Beratungsstelle.
- Sie jagen Verlusten hinterher, um verlorenes Geld möglichst schnell zurückzugewinnen.
- Sie verheimlichen Ihr Spielverhalten vor Familie, Freunden oder dem Arbeitgeber.
- Sie vernachlässigen Beruf, Ausbildung, Haushalt oder soziale Verpflichtungen zugunsten des Spielens.
- Sie leihen sich Geld, verkaufen Besitz oder nutzen Kredite, um weiterspielen zu können.
- Sie fühlen sich unruhig, gereizt oder niedergeschlagen, wenn Sie nicht spielen können.
- Sie setzen immer höhere Beträge ein, um dieselbe Spannung oder Erregung zu erleben.
- Sie haben wiederholt erfolglos versucht, das Spielen einzuschränken oder ganz aufzuhören.
- Glücksspiel beeinträchtigt Ihre Beziehungen, Ihre Arbeit oder Ihre finanzielle Situation spürbar.
Selbsthilfe-Werkzeuge
Viele Anbieter – auch Stake Casino – stellen Instrumente bereit, mit denen Sie Ihr Spielverhalten aktiv steuern können. Nutzen Sie diese Möglichkeiten frühzeitig.
- Einzahlungslimits: Legen Sie eine Obergrenze für Einzahlungen pro Tag, Woche oder Monat fest.
- Verlustlimits: Begrenzen Sie den Betrag, den Sie innerhalb eines bestimmten Zeitraums verlieren dürfen.
- Realitäts-Checks: Erinnerungen, die Sie nach einer eingestellten Spieldauer darauf hinweisen, wie lange Sie bereits aktiv sind.
- Selbstausschluss: Sperren Sie sich selbst für einen festgelegten Zeitraum oder dauerhaft von Ihrem Spielkonto.
Unterstützungsorganisationen
Wenn Sie das Gefühl haben, die Kontrolle über Ihr Spielverhalten zu verlieren, oder wenn Sie jemanden kennen, der betroffen ist, wenden Sie sich an eine der folgenden Stellen. Hilfe ist kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
Österreich: b.a.s. – Betreuung, Beratung und Behandlung von Spielsucht, www.spielsucht.at
Deutschland: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), www.bzga.de
Vereinigtes Königreich: GamCare, www.gamcare.org.uk
GamStop, www.gamstop.co.uk
Australien: Gambling Help Online, www.gamblinghelponline.org.au
Kanada: Responsible Gambling Council, www.responsiblegambling.org
USA: National Council on Problem Gambling, www.ncpgambling.org
Handeln Sie jetzt
Wenn Sie bei sich selbst eines oder mehrere der oben genannten Warnsignale bemerken, suchen Sie bitte umgehend Hilfe. Sie sind nicht allein – professionelle Unterstützung steht Ihnen kostenlos und vertraulich zur Verfügung. Sprechen Sie mit einer Person Ihres Vertrauens oder kontaktieren Sie eine der aufgeführten Organisationen. Je früher Sie aktiv werden, desto besser lassen sich negative Folgen begrenzen.